Zusammenarbeit zwischen Mentee und Mentor/in
Die Zusammenarbeit in einer Mentoring-Beziehung setzt ein grosses Engagement für die Nachwuchsförderung voraus und bietet die Möglichkeit hochqualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen Ihre Erfahrungen und Ihr Organisations- und Systemwissen weiterzugeben.
Mentoring Deutschschweiz unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Mentor/in und Mentee
- durch ein Rahmenprogramm, in dem die Mentees ihre individuellen Laufbahnziele und realistische Karriereschritte erarbeiten und eine individuelle Netzwerkanalyse durchführen
- durch die Koordinatorin, die das Mentoring-Tandem bei der Organisation der Mentoring-Beziehung und dem Abschluss einer Mentoring-Vereinbarung unterstützt
- mit Tipps aus den gewonnenen Erfahrungen der bisherigen Programme
- durch die Rückerstattung von Reisespesen
Die Mentoring-Vereinbarung
Die klare Formulierung von Zielen und gegenseitigen Erwartungen, sowie die Festlegung des Kontaktmodus erleichtern die Zusammenarbeit im Mentoring.
In einer Mentoring-Vereinbarung legen Mentor/in und Mentee gemeinsam fest, in welchem Rahmen und mit welchem Ziel sie innerhalb von Mentoring Deutschschweiz einen regelmässigen Austausch pflegen wollen. Für die Umsetzung und Gestaltung der Mentoring-Beziehung sind die Mentee und der/die Mentor/in gemeinsam verantwortlich. Mentor/in und Mentee stimmen ihre Zusammenarbeit individuell ab. Das Schwergewicht des Austausches wird auf der laufbahnplanerischen Beratung liegen, es werden aber auch fachliche Fragen in den Austausch einfliessen.
Der Mentoring-Austausch ist auf maximal 12-15 Monaten festgelegt und endet mit dem Abschluss des 7. Programm Mentoring Deutschschweiz im Januar 2014. Unter besonderen Umständen kann die Mentoring-Partnerschaft vor Ablauf des Programms aufgelöst werden.
Einen Leitfaden zur Zusammenarbeit zwischen Mentor/in und Mentee und ein Formular für die Mentoring-Vereinbarung finden Sie unter Dokumente.
